Daniel Grosse - Buchautor - Marburg-Marbach

Ich schreibe Bücher mit skurrilen Charakteren. Krimis zum Beispiel, keine bestialischen, eher solche, die Sie erschaudern - und oft auch schmunzeln lassen. Die Geschichten spielen in Marburg-Marbach, teils zusätzlich in Berlin. 2016 erschien Plausch am Ententeich, für 2019 ist Grauen am Ententeich (Arbeitstitel) geplant. Blutiger, und der regierende Bürgermeister von Berlin kommt ins kleine Marbach. Der Krimi spielt in der Chor-Szene.

Aktuelles: Lesung am 14. Juni während der Marburger Nacht der Kunst, 18 bis 23.59 Uhr. Im Wohnmagazin Güterbahnhof 12. Hundert Meter links neben dem Hauptbahnhof gelegen.

2019 war der Start grandios. Bei der
Kultur-Großveranstaltung WABLage 2.0 in Cölbe bei Marburg, mit Kunst, Literatur und Musik, las ich Anfang Februar 2019 aus meinem aktuellen Manuskript zum zweiten Marbach-Krimi "Grauen am Ententeich". Dem Nachfolger vom "Plausch".

Die SPD Berlin schreibt zu meinem Manuskript von Grauen am Ententeich: "...vielen Dank für Ihre E-Mail. Gerne könne Sie uns einen Auszug zukommen lassen. Viel Erfolg für Ihre Arbeit und freundliche Grüße aus dem Kurt-Schumacher-Haus..."
Nun denn, Herr Bürgermeister ;-)

Folgende weitere Lesungen sind für 2019 geplant: Radsport Glock Marburg, Fitnessstudio DNS Marburg,  Spiegelslustturm Marburg.
Konkret: Am 14. Juni 2019 werde ich anlässlich der
Marburger Nacht der Kunst im Wohnmagazin Güterbahnhof 12 aus meinem Krimi Plausch am Ententeich lesen. Barbara Grosse wird dort ihre farbenfrohen Leinwände ausstellen.

Weitere Anfragen bitte per Mail an info (at) dgrosse (punkt) de

Plausch am Ententeich 

Im ersten Teil der Marbach-Krimi-Reihe hasten Birger und Betty durch die Marbach. Denn: Was so stinkt und seltsam ist, das müssen Birger und Betty abliefern und rechtzeitig Todgeweihte warnen. Dafür hasten sie durch die Marbach, aber nicht alleine. Viel Zeit bleibt den Suchenden nicht. Einer hat längst einen perfiden Plan geschmiedet. 

Stimmen zum Buch

„Die Charaktere sind schräg, die Geschichte ist skurril und spannend. „Plausch am Ententeich“ ist der erste Kriminalroman von Daniel Grosse und spielt in Marburg, der Stadt, in der er lebt und einen Internetblog betreibt. Es ist ein Online-Fortsetzungskrimi, der in 26 Stunden zu einem Werk aus 26 Kapiteln gewachsen ist. Nun liegt die Taschenbuch-Fassung vor. Erstaunlich, was dabei herauskommen kann, wenn es schnell gehen soll.“ HNA

„...Flott inszeniert er - Daniel Grosse - eine Geschichte mit liebevoll entworfenen Figuren, die durch die genauestens beschriebenen Straßen und Wälder des Ortes eilen. 60 Minuten hat sich der Autor täglich gegeben, ein Kapitel zu schreiben – bis der Fortsetzungsroman von A bis Z fertig war. Das auferlegte Schreiblimit korrespondiert zum atemlosen Rennen gegen die Zeit im Krimi. ...“
 Kulturportal feuilletonscout

„...Aus Schmonzette wird Marbach-Krimi ... Höchste Zeit, sich mit dem Autor zu treffen. Der Treffpunkt versteht sich von selbst: der Ententeich. ... Inhaltlich hat Daniel Grosse ordentlich improvisiert, erzählt er. Auch das bewusst. Erst in Kapitel Y habe er letztlich gewusst, wie es enden würde ... Und auch andere Orte im Stadtteil, die in der Geschichte vorkommen, sind für ihn jetzt mit eben der verbunden. ..“ Oberhessische Presse

„..die Geschichte bleibt spannend und unterhaltsam. Und nicht zu ernsthaft, augenzwinkernde Selbstironie macht die Geschichte so sympathisch, die Zeichnung von Barbara Grosse auf dem Titelblatt gibt eine gelungene Einstimmung. ..“
 Online Zeitung „das Marburger“

Weitere Stimmen:
„Der Journalist Daniel Grosse aus Marbach hat eine neue Form des Krimi-Schreibens entwickelt, nämlich das open-end-one-hour-fix-limit-writing. Die Bezeichnung stammt von mir, aber geschrieben hat er nach eigenen Angaben genau so. Ein Kapitel in einer Stunde. …...einen abgeschlossenen Krimi zu schreiben, ohne vorher stehenden Plot aber mit tagesaktuellen Einsprengseln aus der realen Welt, und ihn in den verbleibenden vier Tagen auf Druckreife zu bringen...Der Plot ist schräg und bleibt nur dank der beiden bodenständigen Hauptfiguren Birger und Betty lebensnah. ...“ Carmen Eickhoff von der Textscheune
 
„Super spannende, lustige und unerwartete Story! Ganz besonders toll ist die Kontextgebung durch Ort und Zeit - alle Schauplätze und zeitlich passende, integrierte Diskursereignisse sind echt, was dem ganzen sehr viel humorvolle Authentizität verleiht. Danke für diese unkomplizierte und dennoch komplexe, schaudrig-schöne Geschichte aus meiner Geburtsstadt Marburg...“
siebenfels - 7-7-field

„...Wer auf der Suche nach einem kurzweiligen Regionalroman mit schrägen Charakteren ist, der mag sich zum Plausch am Ententeich dazugesellen.“
 Buchblog lesezauber

„Das Ergebnis des Marbacher Experiments ist ein Stilmix im Krimi-Lovestory-Kleid, mit teilweise wunderbar lakonisch hingerotzten Momentaufnahmen. Etwa wie der von "Harry", der 'am liebsten seine Bratpfanne genommen' und seine Alte für immer zum Schweigen gebracht hätte, 'aber gerade noch rechtzeitig erkannte, dass es Wichtigeres für ihn zu tun gab'. Für diese amüsanten Momente im klebrigen Sud aus Schwarzwälder Kirsch, Entengrütze und Hausschlappen ...“ Eva Engelken

Schreibexperiment mit Nachrichten
und der Eieruhr

 Noch ein großes Alleinstellungsmerkmal? Nach den ersten Kapiteln habe ich an deren jeweiligem Ende aktuell Nachrichtliches eingearbeitet, es mit der Geschichte verzahnt. Damit bildet der Plausch am Ententeich auszugsweise zusätzlich das Zeitgeschehen von März bis Juni 2016 ab. Denn mit dem hyperlokalen Online-Fortsetzungskrimi “Plausch am Ententeich” ist in diesen wenigen Monaten, in insgesamt 26 Stunden reiner Schreibarbeit, ein Gesamtwerk aus 26 Kapiteln entstanden, von A bis Z. Dieses Werk steht in der Online-Fassung im Netz. Jedes Kapitel habe ich nach der 45-Minuten-Regel verfasst: 45 Minuten schreiben mit Blick auf die tickende Eieruhr, 15 Minuten korrigieren und auf Logik überprüfen.

Warum diese zeitliche Begrenzung - und nicht z. B. eine andere zeitliche Begrenzung? Weil ich jeweils nur eine Stunde für ein Kapitel aufwänden wollte. In diesen 60 Minuten galt es, das Maximale zu stemmen. Und wer sich auf den Plausch am Ententeich einlässt, erlebt mit, wie sich eine Geschichte entwickelt, die ich vorher selbst noch nicht kannte. Noch nicht einmal in Ansätzen. Und das als der Autor des Ganzen. Bis auf die letzten zwei der 26 Kapitel habe ich alles improvisiert. Am Schluss musste ich viele Stränge miteinander verknüpfen, ein logisches Ende finden. Deshalb brach ich für Kapitel Y und Z meine 45-Minuten-Regel. Meine Figuren im Plausch am Ententeich machen Dinge, die mich beim Schreiben immer wieder überrascht haben. Trotzdem ist die Geschichte am Ende rund. Und endlich kenne ich auch Birger und Betty recht gut.
Mehr im Interview unter leserkanone

Die Taschenbuch-Fassung von Plausch am Ententeich
ist überarbeitet und korrigiert.